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Diakonie Düsseldorf: Hilfe der Vendus Group kommt gut an

15.000 Euro für den Sprung zurück ins Leben. Well-being-Projekt erfolgreich gestartet.

Düsseldorf, am 1. Juni 2015

Soziale und kulturelle Teilhabe ist genauso wichtig für das Wohlergehen wie eine gesunde und ausreichende Ernährung. Und sie hilft den Menschen in schwierigen und scheinbar ausweglosen Situationen dabei, wieder Auftrieb zubekommen.

Christian Heynen, Leiter Café pur von der Diakonie Düsseldorf, kennt viele obdachlose Menschen, die ihre Hoffnung und vor allem sich selbst längst aufgegeben haben: "Bei uns im Café pur der Diakonie Düsseldorf suchen täglich bis zu 120 Betroffene Halt und Unterstützung. Ich freue mich für jeden, etroffene Halt und Unterstützung. Ich freue mich für jeden, der den Sprung zurück ins Leben schafft."

Mit dem Well-being-Projekt, das im Februar gestartet ist und durch die finanzielle Unterstützung der Vendus Group in Höhe von 15.000 Euro für ein Jahr realisiert werden kann, sollen obdachlose Menschen mit Hilfe von sozialen und kulturellen Angeboten wieder Selbstvertrauen finden und motiviert werden, an Lösungswegen für das eigene Leben zu arbeiten. Dabei geht es nicht um entspannende Wellness-einheiten, sondern um konkrete Angebote und Aktionen, die obdachlosen Menschen etwas Abwechslung in ihren Alltag bringen und ihr persönliches Wohlbefinden fördern. Vorangetrieben wird das Projekt von Georg Schmidt. Der Pädagoge arbeitet, im Rahmen der Vendus-Spende, sechs Stunden pro Woche im Café pur und versucht in dieser Zeit so viel wie möglich zu bewegen.

Guido Mecklenbeck, Geschäftsführer der Vendus Group, machte sich jetzt selbst ein Bild von dem Projekt und zeigte sich über die ersten Entwicklungen erfreut: ?Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere finanzielle Unterstützung mit Sinn und Verstand in entsprechend notwendige Maßnahmen umgewandelt wird und somit sicher bei den betroffenen Menschen ankommt.?

Die Besucher der Tagesstätte freuen sich besonders über den Fotokurs und die Angebote rund um das persönliche Wachstum wie zum Beispiel Mental- oder Kommunikationstraining. Aber auch Lesungen, Klavier-Nachmittage und Ausflüge etwa ins Neandertal, den Zoo oder das Museum sind sehr beliebt. Auf die Frage, welchen konkreten Erfolg das Projekt denn mit sich brächte, erzählt Christian Heynen stolz von einem Besucher, der durch den Fotokurs von der Straße zurück ins Leben fand: "Positive Eindrücke sind oft der Schlüssel für Veränderung", so Heynen.

Die Hilfe der Vendus Group kommt in der Diakonie Düsseldorf gut an. Für Guido Mecklenbeck Grund genug sie fortzuführen und weiter auszubauen - sowohl durch finanzielle Unterstützung als auch durch Sachspenden: "In unserer Unternehmensgruppe arbeiten mehr als 400 Menschen. Wir haben uns überlegt als nächstes eine interne Kleider-Spendenaktion auszurufen, und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir hier einiges für die Diakonie zusammen bekommen. Darüber hinaus werden wir uns im laufenden Jahr noch weitere Aktionen für obdachlose Menschen überlegen."